Palliativstützpunkt

Fachbereich

SAPV- Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung

Name

Palliativstützpunkt im Landkreis Diepholz e.V.

Erreichbarkeiten

Palliativstützpunkt im Landkreis Diepholz e.V.
Wiesenweg 6
27232 Sulingen
Telefon 04271-952872
Fax 04271-952873
Montag, Dienstag, Donnerstag
von 9-12 h
und 14-17 h
Mittwoch
von 9-12 h
Freitag
Von 9- 14 h



www.palliativ-diepholz.de

Leitlinien/Konzept

Bitte schauen Sie unter der Startseite: www.palliativ-diepholz.de

Personengruppe

Die Spezialisierte Ambulante Palliativ Versorgung (SAPV) dient dem Ziel, die Lebensqualität und die Selbstbestimmung schwerstkranker Menschen zu erhalten, zu fördern und zu verbessern und ihnen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tode in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung oder in einer stationären Pflegeeinrichtung zu ermöglichen.

Leistungen

  • Begleitung und Behandlung unter Berücksichtigung des medizinischen, pflegerischen, psychosozialen und spirituellen Bedarf.
  • Schnellstmögliche Linderung der Schmerzen und Entlastung von weiteren Krankheitssymptomen.
  • Intensive Beratung über Pflegemöglichkeiten und Informationen zu allen beteiligten Diensten
    im Netzwerk.
  • Umfassende Begleitung und Unterstützung der Angehörigen.
  • 24-Stunden Erreichbarkeit über eine persönliche Notrufnummer.

Vermittlungskriterien

Die Leistungen können im häuslichen Umfeld, in Einrichtungen der Behindertenhilfe sowie in Alten- und Pflegeheimen erbracht werden. Unser Anliegen ist es, die Familien und Angehörigen in die Beratung einzuschließen und Hilfestellungen für die häusliche Betreuung von Palliativpatienten zu vermitteln.

Kosten

Die Verordnung der Spezialisierten Ambulanten Palliativversorgung erfolgt über den Hausarzt/Klinikarzt. Nach Genehmigung durch die Krankenkasse werden die Kosten für die SAPV Leistungen von dieser übernommen.

Psychosoziale Krebsberatungsstelle

IGEL e.V.

Die Krebsberatungsstelle wird von der Deutschen Krebshilfe e.V. bis 2018 gefördert. Sie arbeitet qualitätsgesichert nach den AWMF-
Leitlinien. Im Netzwerk der geförderten 20 Krebsberatungsstellen wird an der Implementierung der qualitätsgesicherten ambulanten psychosozialen Krebsberatung und an der Umsetzung des Nationalen Krebsplans (Ziel 9 Handlungsfeld 2) gearbeitet.